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Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Literatur, auf die in der Rationalen und in der Erläuterung zum Referenzbereich Bezug genommen wird.

Die Leitlinienrecherche fand in folgenden Datenbanken bzw. bei folgenden Leitlinienanbietern statt (hier in alphabetischer Reihenfolge):

Datenbank

Adresse

Agency for Healthcare Research and Quality , USA (AHCPR)

http://www.ahrq.gov

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)

http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll/index.html

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

http://www.leitlinien.de

Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)

http://www.dnqp.de

Guideline International Network (GIN)

http://www.g-i-n.net

The National Guideline Clearinghouse™ (NGC™)

http://www.guideline.gov

The National Institute for Clinical Excellence - a Special Health Authority for England and Wales (NICE)

http://www.nice.org.uk/Cat.asp?pn= professional&cn=toplevel&ln=en

The Scottish Intercollegiate Guidelines Network (SIGN)

http://www.sign.ac.uk

Wissensnetzwerk der Universität Witten/ Herdecke (evidence.de)

http://www.evidence.de

 

Folgende Übersicht zeigt die Datenbanken, die bei der BQS zur Literaturrecherche herangezogen wurden (in alphabetischer Reihenfolge):

Datenbank

Adresse

Centers for Disease Control and Prevention

http://www.cdc.gov

Centre for Reviews and Dissemination

http://www.york.ac.uk/inst/crd/welcome.htm

Cinahl (Index von Pflegeliteratur)

Anbieter:
http://www.kfinder.com/member-search/login.cgi?getloginpage=1

“Clinical evidence” des British Medical Journal

http://www.clinicalevidence.com

Cochrane Library

http://www.update-software.com/clibng/cliblogon.htm

Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information (freie Datenbanken)

http://www.dimdi.de

Medpilot (Datenbankrecherche von ZbMed und DIMDI)

http://www.medpilot.de

Pubmed, Medline

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi


Evidenzstufen und Empfehlungsgrade

Eine Bewertung der verwendeten Literaturstellen erfolgt mit Hilfe von Einteilungen zu Evidenzstufen (englisch: levels of evidence, im Deutschen synonym verwendet: Evidenzgrade, Evidenzhierarchien, Evidenzklassen, Evidenzstärken, Evidenzlevel). Die Bewertung von einzelnen therapeutischen oder diagnostischen Maßnahmen wird in Leitlinien oder in Metaanalysen / Reviews nach Empfehlungsgraden vorgenommen (englisch: recommendation grades, im Deutschen synonym verwendet: Empfehlungsklassen, Empfehlungsstärken).

Es gibt eine Vielzahl von Einteilungen von Evidenzstufen und von Empfehlungsgraden. In der Tabelle in Anhang 1 sind sieben der wichtigsten Evidenzstufen mit den entsprechenden Einteilungen der Empfehlungsgrade nebeneinander gestellt. Die Übersicht verdeutlicht, dass sich die verschiedenen Einteilungen nicht auf einen „kleinsten gemeinsamen Nenner“ zurückführen oder aufeinander abbilden (engl. „mappen“) lassen. Daher hat die BQS entschieden, die Angabe der Evidenzstufe oder des Empfehlungsgrades mit dem ausdrücklichen Verweis auf die verwendete Einteilung vorzunehmen. In einzelnen Fällen konnte die Einschätzungen der Evidenz seitens der BQS vorgenommen werden. Hier wurden die Evidenzstufen der US-amerikanischen Agency for Health Care Policy and Research (AHCPR 1992), verwendet, die in einer Übersetzung des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (AWMF & ÄZQ 2001) vorliegt.